Raum

Eine der wohl konkretesten und gleichzeitig weitest gefassten Begrifflichkeiten ist wohl jene des Raumes. Das eigene Zimmer mit seinen vier, zur Begrenzung dienenden Wänden ist hier synonym zu nennen, ebenso wie das unsere Erde umgebende, vermeintlich grenzenlose All. Und auch dazwischen liegen Welten. Der Platz in, aber auch zwischen Objekten und/oder Gebäuden kann als Raum gedeutet und empfunden werden, ganz unabhängig von Größe und Volumen.

Den eigenen Raum zu definieren, zu erschaffen und zu bewahren, ist essenziell. Ich glaube, dass ein harmonisches Raum- bzw. Einrichtungskonzept dabei hilft, das Beste aus diesem sehr persönlichen Bereich zu holen. Dabei räumt es auch den in Zimmern befindlichen Objekten, wie Möbeln und Wohnaccesoires, ihren erforderlichen Platz ein und bringt sie so zur optimalen Nutzung bzw. Geltung. Struktur bringt wohltuende Klarheit. Ein positives Raumgefühl ist daher die allerbeste Grundlage für die sich gegenseitig bedingende Freude im Leben und (damit) bei der Arbeit – vice versa!

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